"Reisen ist das Entdecken, dass alle Unrecht haben mit dem, was sie über andere Länder denken."


Aldous Huxley

 

Guude!*

Schön, dass du dich auf unsere Homepage verirrt hast. Vielleicht bist du Teil unserer Familie bzw. unseres Freundeskreises oder wir haben uns persönlich kennen gelernt (eventuell sogar auf Reisen) oder GOOGLE hat uns als Suchergebnis für dich ausgespuckt.
Ist aber eigentlich auch wurscht, denn wir freuen uns so oder so, wenn wir dich für ein paar Minuten mit unserer Leidenschaft fürs Radreisen anstecken, dich neugierig auf mehr machen oder dich einfach unterhalten können.
Viel Spaß beim Durchscrollen und Bildchen gucken.

Katja & Markus

* Gruß aus der Heimat
 

Mit unseren neuen Rädern am Deutschen Eck in Koblenz

 

Warum mit dem Rad reisen?

Viele Menschen, denen wir von unserem Traum einer langen Radreise berichtet haben, waren begeistert davon und bestärkten uns. Dafür an dieser Stelle ausdrücklichen Dank! Ihr seid unser mentaler Rückenwind.
Einige konnten unser Vorhaben aber auch gar nicht nachvollziehen. Schlafen auf der Isomatte im Zelt und sich auch noch ohne E-Bike berghoch quälen? Wie bekloppt muss man sein (O-Ton)?!
Wie wenig bekloppt man dafür wirklich sein muss, erfährst du im Folgenden auf dieser Seite.
Radreisen erlauben es nämlich, auf sportliche Art und Weise, ökologisch verträglich, außerdem spontan und flexibel unterwegs zu sein. Man kann sein Abenteuer individuell und kostengünstig gestalten, indem gezeltet und selbst gekocht wird. Das schont den Geldbeutel und verlängert die Reisezeit. Kann man übrigens auch gut als Familie mit Kindern machen!

 

Am Moselufer in Cochem mit der Reichsburg im Hintergrund

 
 
 

Dinge, die wir an unseren Radreisen lieben:

Das Freiheitsgefühl: Wir haben alles bei uns, was wir benötigen und können fahren, solange wir Lust haben, ohne tanken zu müssen. Gefällt es uns irgendwo, halten wir spontan an und bleiben.

Der Naturkontakt: Die Natur intensiv riechen, sehen, hören, schmecken. Und zwar nicht nur stundenweise, sondern rund um die Uhr. Die Jahreszeiten und die Veränderungen in der Natur einfach bewusst wahrnehmen.

Essen und Trinken in der Natur: Wir lieben es, an einem schönen Platz in der Natur Kaffee zu kochen, vorab eingekaufte lokale Spezialitäten zu futtern und alles einfach nur zu genießen.

Konzentration auf die grundlegenden Dinge des Lebens: Wo bekommen wir unsere Kalorien her, wie kommen wir an literweise Trinken und wie schleppen wir das ganze auch noch den ganzen Tag über am besten mit uns herum? Wie wird das Wetter heute (Gegenwind, Sonnenbrand, Gefahr durch Blitzschlag)? Wo können wir unser tägliches Geschäft geschützt verrichten? Finden wir einen sicheren und geschützten Platz für unser Nachtlager?
Wir verlassen Anfangs klar unsere Komfortzone (aber freiwillig!), dadurch werden wir für die kleinsten Dinge dankbar und wissen (scheinbar) Selbstverständliches oder Alltägliches wieder zu schätzen.

Spontane Begegnungen: Immer wieder sind Menschen neugierig und sprechen uns an oder laden uns spontan auf ein Getränk oder eine Kleinigkeit zum essen ein. Dadurch ergeben sich oftmals unglaublich schöne Begegnungen mit völlig fremden Menschen. Hier werden Storys für das abendliche Lagerfeuer geboren.

Außerdem: Jeder gemeinsam erstrampelte Pass, jedes tolle Erlebnis am Wegesrand, jeder Kilometer mit Gegenwind, kurz: Jede Krise und Freude wird geteilt und intensiviert unsere Beziehung zueinander. Zugegeben, diese Art des Reisens ist manchmal eine Herausforderung und es muss zwischenmenschlich extrem gut zusammenpassen. Kann man echt nicht mit jedem machen.

 
 
 
 

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